Hauptamtl. Mitarbeiter/-innen

Pfarrerin Martina Egenlauf-LinnerMartina Egenlauf-Linner

Gemeindepfarrerin der Thomasgemeinde
seit dem 1. Juni 2002 - seit 1. September 2017 im Sabbatjahr

Das Beten, die Kirche, die Gemeinde, Gott – das gehört schon immer zu meinem Leben dazu. Aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Kraichgau bin ich besonders durch die intensive Organistentätigkeit hineingewachsen in Gottesdienst und Liturgie und in theologische Fragen, die ich dann im Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg und Berlin wissenschaftlich betrachtet habe und seitdem im Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen neu stelle und beantworte und wieder hinterfrage.

Studium: Heidelberg und Berlin
Praktische Ausbildung: Freiburg
Erste Dienstjahre in Adelsheim, Trivandrum in Südindien und Heidelberg-Kirchheim.
Als Pfarrerin war ich dann tätig in Brandenburg an der Havel (1993 – 1997), Schwetzingen (1998 – 2002) und jetzt Mannheim.
Ich bin verheiratet und habe zwei fast erwachsene Kinder.

Pfarrerin zu sein ist noch immer mein „Traumberuf“. Es ist ein Geschenk, so intensiv mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenleben zu können, Leben gestalten zu können. Ich taufe Kinder und kann sie ein Stück ihres Lebensweges begleiten. Ich lerne junge Familien kennen und freue mich über fröhliche und erfrischende Begegnungen, ich treffe Menschen in der Mitte des Lebens, die ganz neu die Fragen nach Sinn und Erfüllung stellen und ich bin dabei, wenn Menschen Abschied nehmen müssen – um nur kurz die Vielfalt meines Alltages zu beschreiben.

Beziehungen aufzubauen und zu leben, gemeinsam den Lebensweg zu bedenken mit all den unterschiedlichen Lebensumständen, das heißt für mich Seelsorge und darin sehe ich meine Hauptaufgabe.

Christsein zu gestalten, das fordert uns nicht nur als einzelne Menschen, sondern auch in unseren Gemeinden und ich bin äußerst dankbar, dass wir dies in Neuostheim und Neuhermsheim auch in ökumenischer Verbundenheit mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern tun.

Die Kirche ein Stück weit mit zu gestalten, hinzuschauen, was in unserer heutigen Zeit und auch hier in unserer Stadt gefordert wird von uns Christen, diese Aufgabe nehme ich als Dekanstellvertreterin wahr.

Ich freue mich, wenn Sie sich einladen lassen in unsere Gemeinde, zu Gesprächen und zur Mitarbeit!

Martina Egenlauf-Linner

 

Nadine Ueberschaer
Pfarrerin im Probedienst
seit 1. April 2017

Ich bin verheiratet mit Frank Ueberschaer und komme ursprünglich aus dem Rheinland. Studiert habe ich in München und Tübingen,  anschließend habe ich an der Uni Zürich promoviert. Nach meinem Vikariat und Pfarramt in Konstanz-Allmannsdorf und Brühl habe ich nun seit April 2017 meinen Dienst bei Ihnen in der Thomasgemeinde begonnen. Ich freue mich darauf, Sie in den nächsten Wochen kennen zu lernen, angefangen von den Kindergartenkindern bis hin zu den Seniorinnen und Senioren. Denn das ist es, was Gemeinde für mich ausmacht: vielfältige Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen, die gemeinsam Gemeinde gestalten. Besonders am Herzen liegt mir dabei das Feiern von Gottesdiensten und die seelsorgerliche Begleitung von Menschen, nicht allein bei Besuchen oder bei besonderen Anlässen, wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen, sondern gerade auch bei den zufälligen Begegnungen im Alltag. Bereichern wir uns gegenseitig mit unseren Hoffnungen, Fragen, Bitten und Wünschen!

Nadine Ueberschaer

 

Gesche John
Pfarrsekretariat

Gesche John – das kann schon verwirren. Gesche ist ein alter, friesischer Vorname, eine Ableitung von Gertrud; und auch ein durchaus gebräuchlicher Nachname. Dasselbe gilt für John. Inzwischen auch hierzulande eher als der englische Vorname gesehen und gesprochen. Die Wurzeln meiner Familie liegen im Ammerland, im Norden Niedersachsens. Gesche hat als weiblicher Vorname in meiner Familie eine lange Tradition.

Ich bin in Westerstede aufgewachsen, habe in Trier und Heidelberg Kunstgeschichte, Vorderasiatische Archäologie und Islamwissenschaft studiert und nach dem Magister eine Journalistenausbildung angeschlossen. Meine Berufstätigkeit begann in der Öffentlichkeitsarbeit bei ABB, hier in Mannheim (dort haben mein Mann Markus und ich uns kennengelernt), und führte mich dann für ein paar Jahre an das Herz-und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, nach Bad Oeynhausen.

Als unser älterer Sohn Konstantin 2000 geboren wurde, wurde die Familie in Mannheim sesshaft. Zunächst wohnten wir in Rheinau-Süd, 2003 kauften wir ein Reihenhaus in Neuhermsheim. 2005 kam Jakob zur Welt. Beide Jungs haben in Neuhermsheim den Kindergarten besucht, Konstantin auch die Grundschule.

2012 bekamen wir die Möglichkeit, für drei Jahre nach Perth, Westaustralien, zu gehen. Dort habe ich an der University of Western Australia „Deutsch als Fremdsprache“ unterrichtet. Wir alle haben die Zeit in „down under“ sehr genossen. Gleichzeitig empfinden wir die Erfahrung, selber einmal Migrant gewesen zu sein, als prägend.

Ich bin also eigentlich gar keine Sekretärin, aber meine vielen unterschiedlichen Berufstätigkeiten kann ich gut in einem Pfarrsekretariat einbringen. Die Vielseitigkeit der Aufgaben und der rege Kontakt mit Menschen machen mir viel Spaß. Die Arbeitszeiten  lassen sich prima mit dem Familienalltag vereinbaren. 

 

Witali Hinz

Kirchendiener

seit 12 Jahren bei der Thomasgemeinde beschäftigt

verheiratet, 2 Kinder

 

 

 




 

Rahel Anne Römer
Gemeindediakonin

Mein Name ist Rahel Anne Römer und ich bin Gemeindediakonin. Durch die Neuentwicklungen der kirchlichen Regionen bin ich nun, genauso wie die Thomasgemeinde auch, Teil der Kooperationsregion Mitte. In dieser Kooperationsregion habe ich unterschiedliche Schwerpunkte in meiner Arbeit, diese liegen vor allem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit Pfarrerin Nadine Ueberschaer und Pfarrer Stefan Scholpp leite ich in der Thomasgemeinde den Konfirmandenunterricht. Zusammen mit den Jugendlichen werde auch ich als Neuling die Gemeinde und die Stadtteile kennenlernen dürfen. Aber ich darf auch, worauf ich mich besonders freue, mit und für die Jugendlichen ein schönes, spannendes, erlebnisreiches und hoffentlich gesegnetes Konfirmandenjahr gestalten. Nun bin ich gespannt darauf, Sie und die Gemeinde bei unterschiedlichen Begegnungen und in Gottesdiensten kennenzulernen.

 

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